Sie sollte in der Nähe deines Wohnort arbeiten, sodass sie im Notfall schnell vor Ort sein kein.
Überlege dir, welche Betreuungsangebote dir besonders wichtig sind und achte darauf, dass deine Hebamme diese auch anbietet. Vorbereitungs- sowie Rückbildungskurse oder gar Akupunktur werden nicht von jeder Hebamme angeboten.
Sie sollte dir sympathisch sein, denn sie unterstützt dich in einer emotionalen Zeit. Dennoch ist zu bedenken, dass ihr nicht die beste Freundinnen werden müsst und die Hebamme dazu geschult wurde, sich einfühlsam an dich anzupassen.
Welche Kosten werden von der Krankenkasse übernommen
Alle gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für diese Leistungen der Hebammenbetreuung:
Persönliche und telefonische Beratung
Vorsorgeuntersuchungen
Geburtsvorbereitungskurs
Betreuung einer Klinik- oder Hausgeburt durch eine angestellte oder Beleghebamme
Nachsorge (in der Regel 26 Besuchstermine, davon die ersten 10 Tage nach der Geburt täglich)
Zusätzliche Termine bei Stillproblemen
Rückbildungskurs
Eine Überweisung des Hausarztes ist außerdem nicht nötig, du musst lediglich deine Versichertenkarte bei der Hebamme vorlegen. Privatversicherte Schwangere sollten im Vorfeld über eine Kostenübernahme mit der Versicherung sprechen.
Manche Hebammen bieten darüber hinaus Zusatzleistungen wie Akupunktur, Rufbereitschaft zur Geburt sowie die Entbindung im Geburtshaus oder Kurse zur Säuglingspflege an.
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